Nach der heutigen Fragestunde im Tiroler Landtag stellt ÖVP Gesundheitssprecherin Beate Scheiber fest, dass die Liste Fritz mit ihrer ständigen Panikmache die Menschen im Land massiv verunsichert. „Mein vollstes Verständnis für all jene, die auf einen Operationstermin warten müssen. Ich kann vollkommen nachvollziehen, dass das für Patienten eine belastende Situation ist. Aber wenn lediglich 1% von zehntausenden Operationen pro Jahr an den Tirol Kliniken verschoben werden, ist die Liste Fritz offensichtlich nur auf künstlich erzeugtes Drama aus.“ Im Österreichvergleich etwa sind die Wartezeiten definitiv nicht schlecht, Patienten warten etwa auf eine Operation wegen Grauem Star durchschnittlich 9 Wochen. Andernorts sind die Wartezeiten doppelt so lang. „Die Liste Fritz macht mit ihrem chronischen ÖVP Verfolgungswahn und ihrer dauernden Schwarzmalerei den Tirolerinnen und Tirolern unser gutes Gesundheitssystem madig. Das muss ein Ende haben! Mit Schwarzmalerei bringen wir keinen einzigen Mitarbeiter mehr in die Pflege und in Gesundheitsberufe, sondern unsere gezielten Maßnahmen“, betont Scheiber. Gerade in den Tiroler Spitälern gibt es bereits innovative Ansätze wie das Herz Mobil und die ambulante Schlaganfallversorgung, die die Wiederaufnahmeraten von Patienten deutlich reduziert. Scheiber betont abschließend: „Die Gesundheitsversorgung in Tirol ist gesichert. Die Liste soll endlich aufhören mit dieser künstlichen Empörung und Panikmache.“